„Fake News“ kehren in die Schlagzeilen und Hashtags zurück – nachdem die Washington Post ihre große Geschichte über russische Hacker, die das US-Stromnetz infiltrierten, zurückgezogen hat. Anscheinend taten sie es nicht. Die Zeitung hat nun eine redaktionelle Korrektur hinzugefügt, aber für einige war es zu wenig, zu spät. Viele werfen dem Medium bereits vor, Fake News zu verbreiten, die angeblich dazu verwendet werden, verschiedene Aspekte des politischen Prozesses zu beeinflussen.
Der jüngste Fauxpas der Washington Post beweist: Fake News sind in Ordnung... wenn es um Russland geht

