Bislang ist in diesem Jahr nur ein einziges Technologieunternehmen in den USA an die Börse gegangen. Viele potenzielle IPO-Kandidaten bleiben gerne privat, wo es (bis vor Kurzem) einfach war, große Summen von Investoren zu hohen Bewertungen einzusammeln. Doch das beginnt sich zu ändern, und Shira Ovide von Bloomberg Gadfly befürchtet, dass die aktuelle IPO-Wüste Schwierigkeiten für die Tech-Branche bedeuten könnte.

